Lesungen

Lesungen für den Nachwuchs

Natürlich lesen wir gerne aus unserem Buch vor. Noch viel lieber aber nutzen wir es als kindgerechtes Sprungbrett in die Welt des Büchermachens. Wie vermehren sich eigentlich Bücher? Ist das Typografie auf deinem T-Shirt? Warum haben manche Buchstaben Füßchen und andere nicht? Unsere interaktiven Lesungen sind Entdeckungsreisen – und das nicht nur für unser junges Publikum. Auch wir kommen ganz schön rum und lesen außer in Berliner Schulen in öffentlichen Büchereien, Museen, Druckereien und Literaturhäusern in ganz Deutschland.

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In Schulen sind wir mit unseren interaktiven Lesungen oft zu Gast. Am besten kommt unser Buch bei 7- bis 10-Jährigen an.


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Wir lesen aber auch an ungewöhnlichen Orten, hier in einer Druckerei in Waldems.


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„Kinder interessieren sich doch nicht für Typografie“ lautet ein verbreitetes Vorurteil. Wir können es nicht bestätigen.


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Im Buch wie während einer Lesung gilt: Lasst Hände und Hirn zusammenarbeiten.

 

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Vorträge können wir auch.
Mit dem Thema „Kinder für Design begeistern – ein Experiment zwischen zwei Buchdeckeln“ waren wir an verschiedenen Hochschulen und im Gutenberg-Museum Mainz zu Gast. Wir haben mit Studentinnen und Studenten diskutiert, wie sich bei Kindern ein Interesse an Design – explizit an Typografie – wecken lässt.

 

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Und wir?
Wir haben einfach ein Buch gemacht, das uns gefällt.


Die Rahmenbedingungen:

 

Das Geheime Leben der Bücher einladen: So geht’s.

  • Wir kommen zu Ihnen und sind in der Regel zu zweit.
  • Bibliotheken eignen sich als Veranstaltungsort, ein ganz normaler Klassenraum tut’s aber auch. Die Kinder sollten sich bewegen können, wir brauchen wenn möglich einen Beamer.
  • Unser Publikum ist im Idealfall zwischen 7 und 10 Jahre alt, altersgemischte Gruppen sind kein Problem.
  • Es dürfen gut 20 Kinder sein (eine Klassenstärke), eine Handvoll Eltern oder LehrerInnen können ebenfalls teilnehmen.
  • Rechnen Sie mit mindestens 60, lieber mit 90 Minuten. Erfahrungsgemäß stellen die Kinder viele Fragen.
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