Entstehung

Vom Computerspiel zum Kinderbuch

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piaui / 2006

Im Dickicht der Ideen

Ron und Farid arbeiten an einem Computerspiel namens piaui, das Kinder in die Welt der Farben und Formen einlädt. Es gibt erste Illustrationen, aber auch erste Probleme: Wer würde dieses Spiel herausgeben? Sollte es vielleicht Hand in Hand mit einem Buch daher kommen? Ron schreibt an den Verlag Hermann Schmidt und ebnet den Weg für ein gemeinsames Projekt.

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Trio / 2007

Zu dritt ans Werk

2007 kommt Anne ins Team, um den Faktor „Geschichte“ zu verstärken. Zu dritt entstehen verschiedene Ideen, unter anderem ein typografischer Kinderkrimi und schließlich ein Geschichten erzählendes Sachbuch. Es wird die Basis für einen Vertrag mit Hermann Schmidt im Jahr 2008. Unser Buch heißt damals noch „Das Geheimnis von Seite 2“ und soll zur Leipziger Buchmesse 2009 erscheinen.

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2008

Entwerfern und verwerfen

Tatsächlich investieren wir ein weiteres Jahr und klären so entscheidende Fragen wie: Was soll in den Köpfen und Herzen unserer jungen LeserInnen hängen bleiben? Darf der Illustrator schlechte Laune haben? Muss Anne das Typografen-Kapitel wirklich ein 12. Mal überarbeiten? Es ist ein Jahr, in dem wir entwerfen, diskutieren, feilen, verwerfen ...

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2009

Überall Buchseiten

Das Buch nimmt immer mehr Raum ein. Es füllt Schreibtische, Küchentische, Rucksäcke und Köpfe. Werden wir je fertig?

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Februar 2010

Endlich: in der Buchbinderei

Im Jahr 2010 schließlich materialisiert sich in der Leipziger Kunst- und Verlagsbuchbinderei die Decke unseres Buches, in die schon bald die gedruckten Buchseiten eingehängt werden. Ein Vertreter der Zielgruppe legt erstmals Hand an.

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März 2010

Auf der Leipziger Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse haben wir deutlich verpasst, aber in Leipzig können wir das Geheime Leben der Bücher vor dem Erscheinen erstmals präsentieren.

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Juni 2010

Buch Release Party

Und dann geht alles ganz schnell: Im Verlagslager warten 3000 Exemplare unseres Kinderbuches darauf, ausgeliefert zu werden. Wir feiern eine Party und werden kurz darauf zu unserer ersten Lesung eingeladen. Siehe Rubrik Lesungen.

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2010

Geschafft! Unser Buch im Buchhandel

Da steht es also im Schaufenster. Unser Buch. Es befindet sich in guter Gesellschaft. Die Bilanz: Wir haben geschätzte 250 Tassen Kaffee getrunken, sind vom ersten Treffen mit den Verlegern in Frankfurt bis zum Abholen der fertigen Bücher in Leipzig rund 2500 Kilometer mit der Bahn gefahren und haben nachweislich 1800 Mails hin- und hergeschickt.

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Los geht's

Und raus in die Welt

Unser Buch will gelesen werden. Wir begleiten es auf seinen Reisen und verdanken ihm viele bereichernde Begegnungen: mit jungen Leserinnen und Lesern, Literaturagentinnen und Buchenthusiasten in Bibliotheken, Verlagen, Druckereien, Buchbindereien Museen, Schulen und Hochschulen.

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